Woody Allen: „Hätte Geld lieber bar in einem Plastiksackerl“ Hamburg - Filmemacher Woody Allen beklagt sich über seine Financiers. „Geldgeber sind merkwürdige Menschen", sagt er. Künstler und Banker sollten sich aber nur bei Premieren treffen, sonst gebe es nichts zu besprechen. Der 72-Jährige bedauerte: „Ich muss jedes Jahr aufs Neue zusehen, wie ich irgendwo die 15 Millionen Dollar zusammenkratze, die meine Filme im Schnitt kosten.“ /Tirol
Gestürzt und abgetaucht - Florian Homm hinterlässt Spur der Verwüstung
Florian Homm, der Fondsmanager und Ex-Aktionär von Borussia Dortmund, bleibt verschwunden. Langsam wird erkennbar, welche Verwüstungen er hinterlassen hat. Das berichtet die Wirtschaftswoche.
Hertha BSC wird den Vertrag mit Ausrüster „Nike“ (läuft bis 2009) bis 2015 verlängern. Das spült mindestens 20 Mio Euro in die Kassen! Manager Dieter Hoeneß: „Wir sind froh, dass wir die erfolgreiche Partnerschaft, die seit 1999 besteht, fortführen.“
Bisher zahlte Nike im Schnitt 3 Mio Euro pro Saison. Bei dem neuen Sechs-Jahres-Deal sollen es 3,5 Mio pro Jahr sein. Vorraussetzung: Hertha erreicht jede Saison mindestens Platz 6. Wenn nicht, gibt’s weniger. Packt Hertha dagegen die Champions League, winkt sogar mehr Geld. /HA_em!
Die vom Medienunternehmer Rupert Murdoch kontrollierte News Corp. hat ihren Einfluss beim Bezahlsender Premiere ausgebaut. Der Anteil liege nun bei 25,01 Prozent, teilte News Corp. in New York mit. Zuvor hatte der Konzern knapp 23 Prozent gehalten. Nach dem breit angelegten Einstieg Von Murdoch hatte Premiere eine Erweiterung des Aufsichtsrats von drei auf sechs Mitglieder angekündigt. Der Abosender kämpfte zuletzt mit Problemen mit Schwarzsehern und hofft nach einer Umstellung seines Verschlüsselungssystems im zweiten Halbjahr auf einen Abonnentenschub. Das neue System will das Unternehmen bis Ende des dritten Quartals einführen. Dazu gehört auch die Nutzung der Videoguard-Software von Murdochs News Corp. /Herman62